Produktbild: Extrem laut und unglaublich nah

Extrem laut und unglaublich nah Roman

37

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41100

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2007

Abbildungen

mit Fotostaf.

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,5/12,3/4,3 cm

Gewicht

566 g

Farbe

Schwarz / Weiß

Auflage

17. Auflage

Übersetzt von

Henning Ahrens

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-16922-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41100

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2007

Abbildungen

mit Fotostaf.

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,5/12,3/4,3 cm

Gewicht

566 g

Farbe

Schwarz / Weiß

Auflage

17. Auflage

Übersetzt von

Henning Ahrens

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-16922-1

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Extrem laut und unglaublich nah

Bewertung aus Burgwedel am 02.10.2017

Bewertungsnummer: 1052291

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist sehr schön geschrieben und fesselt den Leser gleich. Man möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Allerdings werden bei dieser Geschichte definitiv die Augen nicht trocken bleiben. Viel Freude beim lesen.

Extrem laut und unglaublich nah

Bewertung aus Burgwedel am 02.10.2017
Bewertungsnummer: 1052291
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist sehr schön geschrieben und fesselt den Leser gleich. Man möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Allerdings werden bei dieser Geschichte definitiv die Augen nicht trocken bleiben. Viel Freude beim lesen.

Keine brav herunter geschriebe…

Bories vom Berg aus München am 25.02.2013

Bewertungsnummer: 2708304

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Keine brav herunter geschriebene Prosa Dies ist zweifellos der gelungene Roman eines kreativen jungen Autors, über den an vielen Stellen schon viel Kluges geschrieben steht. So viel, dass einem begeisterten Leser wie mir eigentlich nur übrig bliebe, ein paar bissige Kommentare zu den auffallend wenigen negativen Rezensionen zu schreiben, das Meiste ist schon gesagt. Es wird dabei aber häufig der Fehler gemacht, einen solchen Roman nach Gesetzen der Logik zu analysieren, wo es hier doch eindeutig um Irrationales geht, das wird einem ja schon nach wenigen Sätzen klar. Ein neunjähriger Protagonist ist zwar nicht völlig neu, und wenn der dann, wie die Figur bei Grass, auch noch Oskar heißt, ist doch eindeutig eine ganz andere, eine besondere Perspektive gegeben, da muss halt auch der Rezensent mal über seinen Schatten springen. Denn genau diese Sicht eines neunmalklugen Jungen macht das Buch zu einer äußerst vergnüglichen Lektüre, ich hab mich lange nicht mehr so gut amüsiert, so oft laut aufgelacht. Der Autor brennt ein Feuerwerk an skurrilen Einfällen ab, und äußerst witzige Wortspiele, aber auch die ganz subtilen Beziehungen zwischen den teils urkomischen Gestalten lassen einen immer wieder schmunzeln. Besonders berührend fand ich die Odyssee zu den verschiedenen ‚Blacks’, wie schön könnte das Leben sein, geht es einem da durch den Kopf, wenn wir uns alle so ungezwungen geben, so freundlich aufeinander zugehen würden wie diese vielen Namensträger, die Oskar da unverdrossen aufgesucht hat. Und all das spielt vor todernstem Hintergrund, 9/11 insbesondere, aber auch Dresden und Hiroshima, ohne dass es jemals unangemessen wirkt. Es muss erlaubt sein, die Welt eben auch mal aus einer herzerfrischend anderen Perspektive zu sehen, selbst wenn es so makaber wird wie im Daumenkino am Schluss des Buches, bei dem einem das Lachen im Halse stecken bleibt. Diesen extremen, ungewöhnlichen Spagat zwischen Tragödie und Komödie hat Jonathan Safran Foer in einer fulminanten Sprache und mit ausgefallenen typografischen Verzierungen versehen grandios bewältigt. Endlich mal keine brav herunter geschriebene Prosa, die allen Konventionen folgt, sondern ein unbekümmert anderer Stil, der die Literatur bereichert und damit ganz besonders auch denjenigen, der sich darauf einzulassen vermag als Leser. Er wird fürstlich belohnt!

Keine brav herunter geschriebe…

Bories vom Berg aus München am 25.02.2013
Bewertungsnummer: 2708304
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Keine brav herunter geschriebene Prosa Dies ist zweifellos der gelungene Roman eines kreativen jungen Autors, über den an vielen Stellen schon viel Kluges geschrieben steht. So viel, dass einem begeisterten Leser wie mir eigentlich nur übrig bliebe, ein paar bissige Kommentare zu den auffallend wenigen negativen Rezensionen zu schreiben, das Meiste ist schon gesagt. Es wird dabei aber häufig der Fehler gemacht, einen solchen Roman nach Gesetzen der Logik zu analysieren, wo es hier doch eindeutig um Irrationales geht, das wird einem ja schon nach wenigen Sätzen klar. Ein neunjähriger Protagonist ist zwar nicht völlig neu, und wenn der dann, wie die Figur bei Grass, auch noch Oskar heißt, ist doch eindeutig eine ganz andere, eine besondere Perspektive gegeben, da muss halt auch der Rezensent mal über seinen Schatten springen. Denn genau diese Sicht eines neunmalklugen Jungen macht das Buch zu einer äußerst vergnüglichen Lektüre, ich hab mich lange nicht mehr so gut amüsiert, so oft laut aufgelacht. Der Autor brennt ein Feuerwerk an skurrilen Einfällen ab, und äußerst witzige Wortspiele, aber auch die ganz subtilen Beziehungen zwischen den teils urkomischen Gestalten lassen einen immer wieder schmunzeln. Besonders berührend fand ich die Odyssee zu den verschiedenen ‚Blacks’, wie schön könnte das Leben sein, geht es einem da durch den Kopf, wenn wir uns alle so ungezwungen geben, so freundlich aufeinander zugehen würden wie diese vielen Namensträger, die Oskar da unverdrossen aufgesucht hat. Und all das spielt vor todernstem Hintergrund, 9/11 insbesondere, aber auch Dresden und Hiroshima, ohne dass es jemals unangemessen wirkt. Es muss erlaubt sein, die Welt eben auch mal aus einer herzerfrischend anderen Perspektive zu sehen, selbst wenn es so makaber wird wie im Daumenkino am Schluss des Buches, bei dem einem das Lachen im Halse stecken bleibt. Diesen extremen, ungewöhnlichen Spagat zwischen Tragödie und Komödie hat Jonathan Safran Foer in einer fulminanten Sprache und mit ausgefallenen typografischen Verzierungen versehen grandios bewältigt. Endlich mal keine brav herunter geschriebene Prosa, die allen Konventionen folgt, sondern ein unbekümmert anderer Stil, der die Literatur bereichert und damit ganz besonders auch denjenigen, der sich darauf einzulassen vermag als Leser. Er wird fürstlich belohnt!

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Extrem laut und unglaublich nah

von Jonathan Safran Foer

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Moritz Eschbach

Thalia Köln-Kalk – Köln Arcaden

Zum Portrait

5/5

Eine tief bewegende, obwohl fast...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine tief bewegende, obwohl fast absurde Geschichte. Oskar ist einer der charmantesten Protagonisten, die ich kenne. In seinen Macken kann man sich wunderbar wiedererkennen.
  • Moritz Eschbach
  • Buchhändler/-in

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5/5

Eine tief bewegende, obwohl fast...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine tief bewegende, obwohl fast absurde Geschichte. Oskar ist einer der charmantesten Protagonisten, die ich kenne. In seinen Macken kann man sich wunderbar wiedererkennen.

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Katja Engler

Thalia Berlin – Schönhauser Allee Arcaden

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5/5

Der Autor erzählt raffiniert und...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor erzählt raffiniert und in ungewöhnlicher Weise. Er schafft es, Schicksale & Ereignisse aus verschiedenen Zeiten kunstvoll zu verflechten und den Leser sehr zu berühren.
  • Katja Engler
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Der Autor erzählt raffiniert und in ungewöhnlicher Weise. Er schafft es, Schicksale & Ereignisse aus verschiedenen Zeiten kunstvoll zu verflechten und den Leser sehr zu berühren.

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