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Die Elenden Warum unsere Gesellschaft Arbeitslose verachtet und sie dennoch braucht

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16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/1,8 cm

Gewicht

190 g

Farbe

Grau / Zitronengelb

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01124-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/1,8 cm

Gewicht

190 g

Farbe

Grau / Zitronengelb

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01124-5

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    aus Alfdorf

    5/5

    25.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aufrüttelnd

    Intelligent geschrieben und sehr aufrüttelnd! Eine absolute Empfehlung! Die Autorin schildert wie sie aufgewachsen ist und dass Bildung nicht vor Arbeitslosigkeit schützt. Am Ende werden Handlungsempfehlungen angemerkt.

  • kvel

    5/5

    25.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Warum unsere Gesellschaft Arbeitslose verachtet und sie dennoch braucht (Buchuntertitel).

    Inhalt, gemäß Buchrückseite: Anna Mayr war noch ein Kind und trotzdem schon arbeitslos. Sie ließ die Armut hinter sich, doch den meisten gelingt das nicht – und das ist so gewollt. Dieses Buch zeigt, warum. Es bietet eine neue Perspektive auf Arbeitslosigkeit in Deutschland und ist eine Aufforderung zu einem neuen Verständnis, einer neuen Großzügigkeit, einer neuen Sozialpolitik. Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: - Warum das Schicksal der Arbeitslosen für alle wichtig ist - Warum wir den Armen nicht wirklich helfen - Wie Hartz IV gemacht wurde - Wie man es besser machen könnte Meine Meinung: Es ist der Autorin ein Anliegen den Armen eine Stimme zu geben. Und das System zu demaskieren, das sie unten hält. Fazit: Lesenswert!

  • Bewertung

    aus Rödermark

    5/5

    25.04.2021

    eBook (ePUB)

    Die Elenden von Anna Mayr

    Klasse Buch, endlich schildert mal jemand die Wahrheit zu Harz 4 und dass die Betroffenen nicht arbeitsfaul sind, sondern künstlich klein gehalten werden und dass das so auch gewollt ist und das falsche Harz 4 Bild in den Medien endlich widerlegt wird. Das Buch ist eine Stimme, für alle, die keine Lobby haben! Gezeigt wird das am Beispiel eines Kindes, das mit Harz 4 aufgewachsen ist und dabei schuldlos arbeitslos ist und nichts dafür kann! Über 20 % aller Kinder in Deutschland sind gewollt und unverschuldet in dieser Situation! Und nur den wenigsten ist ein Weg daraus geebnet. Und das ist vom Staat und der Gesellschaft auch so gewollt! Vielleicht denkt einmal jemand darüber nach, und ob man das nicht ändern sollte.

  • kvel

    5/5

    21.09.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Warum unsere Gesellschaft…

    Warum unsere Gesellschaft Arbeitslose verachtet und sie dennoch braucht (Buchuntertitel). Inhalt, gemäß Buchrückseite: Anna Mayr war noch ein Kind und trotzdem schon arbeitslos. Sie ließ die Armut hinter sich, doch den meisten gelingt das nicht – und das ist so gewollt. Dieses Buch zeigt, warum. Es bietet eine neue Perspektive auf Arbeitslosigkeit in Deutschland und ist eine Aufforderung zu einem neuen Verständnis, einer neuen Großzügigkeit, einer neuen Sozialpolitik. Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: - Warum das Schicksal der Arbeitslosen für alle wichtig ist - Warum wir den Armen nicht wirklich helfen - Wie Hartz IV gemacht wurde - Wie man es besser machen könnte Meine Meinung: Es ist der Autorin ein Anliegen den Armen eine Stimme zu geben. Und das System zu demaskieren, das sie unten hält. Fazit: Lesenswert!

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Tobias Groß

    Tobias Groß

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wider der Vorurteile über "Arbeitslose"

    Kaum eine andere gesellschaftliche Gruppe ist mehr von Vorurteilen belastet, wie die der Arbeitslosen. Gelten diese doch als faule, arbeitsunwillige Schmarotzer, die sich in der sozialen Hängematte auf Kosten anderer ausruhen. So weit die Theorie. Die Praxis gestaltet sich jedoch grundsätzlich anders, wie uns Anna Mayrs beeindruckende Analyse beweist. In ihrem Buch ‘Die Elenden‘ räumt die Journalistin Anna Mayr mit den gängigen Stereotypen über Arbeitslose auf. Die von ihr aufgeführten und verifizierten Fakten wiederlegen all das, was sich so hartnäckig in den Köpfen der Allermeisten festgesetzt hat. Nach einer historischen Betrachtung der Arbeit, welche sich von den Ursprüngen des Kapitalismus bis zur Umgestaltung des Arbeitsmarktes unter Gerhard Schröder streckt, führt sie glaubhaft auf, dass es „Die Arbeitslosen“ gar nicht gibt und diese nicht als homogene Gruppe betrachtet werden können. Zudem zeigt sie schonungslos, wie unmenschlich Hartz IV ist und welche Schritte notwendig sind, um das System wirkungsvoll zu reformieren. Tiefgreifender Kritik inklusive. Anna Mayr gelingt mit ihrem Buch ‘Die Elenden‘ das große Kunststück, dass die Leser*innen nach der Lektüre einen vollkommen neuen Blick auf „Die Arbeitslosen“ haben. Vorurteilsfrei. Denn dadurch, dass die Autorin ihre Überlegungen mit eigenen Erfahrungen ergänzt und von ihrem Aufwachsen in einer armen Familie berichtet, können wir eine Beziehung zu den Betroffenen aufbauen. Und so Empathie empfinden. Ein unglaublich lesenswertes autobiografisches Sachbuch, was lange nachhallen wird und so ganz ander ist als Eribón, Louis und Co.
  • Zum Bewerterprofil von Verena Flor

    Verena Flor

    Thalia Hagen

    Buchhändler*in

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    4/5

    13.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Autobiografische Recherche des Jetzt

    Ein scharfsinniges Buch einer jungen Journalistin, das Begriffe wie soziale Kompetenz, Verantwortlichkeit, gesellschaftliche Zugehörigkeit und Ausgrenzung infrage stelle. Mayr schreibt mit einem autobiografischen Hintergrund und hilft dem Leser ganz unangestrengt ein Verständnis zu entwickeln.
  • Zum Bewerterprofil von Marion Wittkop

    Marion Wittkop

    Thalia Hildesheim

    Buchhändler*in

    4/5

    29.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Autorin räumt mit Vorurteilen...

    Die Autorin räumt mit Vorurteilen und Klischees über Arbeitslose auf. Sie entlarvt die Ungerechtigkeiten im Hartz IV-System (jetzt Bürgergeld genannt) und berichtet auch aus eigener Lebenserfahrung. Dies macht den Text sehr authentisch und gibt dem Leser zahlreiche Denkanstösse.

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